Charly - Autofahren

Symptone und Behandlung

 

Charly, der 5-jährige Australian Shepherd Rüde, kämpfte lange mit einem Problem, das viele Hundebesitzer nur allzu gut kennen: Autofahren bedeutete für ihn Stress statt Sicherheit. Dabei zeigt sich dieses Unwohlsein bei jedem Hund anders. Manche weigern sich bereits beim Einsteigen, andere reagieren während der Fahrt mit starkem Hecheln, Speichelfluss, Fiepen, Unruhe oder sogar Erbrechen. Viele Hunde stehen dabei unter enormem innerem Stress – auch wenn sie äusserlich „funktionieren“.

 

Oft liegen die Ursachen tief verborgen und reichen bis in die Welpenzeit zurück. Vielleicht wurde das Autofahren nie positiv kennengelernt. Vielleicht war die erste Autofahrt direkt mit einem emotionalen Verlust verbunden – dem Abschied von der Mutter, den Geschwistern und dem vertrauten Zuhause. Solche Erfahrungen können sich tief im Unterbewusstsein verankern und dafür sorgen, dass Autofahrten immer wieder mit Unsicherheit und Stress verbunden werden.

Auch für Charly war jede Fahrt unangenehm. Schon nach dem Einsteigen konnte er sich nicht entspannen. Während der gesamten Autofahrt stand er innerlich unter Stress, was sich besonders durch sein Hecheln zeigte. Erst wenn die Fahrt vorbei war, und er endlich aussteigen durfte, konnte er wieder zur Ruhe kommen.

Für seine Besitzer war es schwer mitanzusehen, wie belastend selbst kurze Fahrten für ihren geliebten Hund waren.

 

Die Behandlung fand bei Charly zuhause statt – in seiner gewohnten Umgebung. Bereits ab der ersten Sitzung reagierte er erstaunlich gut auf die Tierhypnose. Schon nach wenigen Minuten begann er sich körperlich und mental zu entspannen. Mit jeder weiteren Sitzung konnte sich die Wirkung stärker entfalten. Charly gewann beim Autofahren zunehmend Vertrauen und Gelassenheit. Die Fortschritte zeigten sich schneller als erwartet, sodass die Tierhypnosetherapie bereits nach wenigen Wochen erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

 

Für seine Besitzer war es ein emotionaler Moment zu erleben, wie Charly endlich entspannter mit Autofahrten umgehen konnte – ohne dauerhaften Stress, ohne innere Unruhe. Denn für Hundebesitzer bedeutet Lebensqualität nicht nur Bewegung und Beschäftigung, sondern auch die Freiheit, gemeinsame Wege entspannt gehen zu können – ob zu einem Spaziergang, in die Ferien oder einfach unterwegs im Alltag. 

 

 

Mehr zu Charly und den Ergebnissen der Tierhypnosetherapie – auch aus Sicht seiner Besitzer – kannst du im untenstehenden Feedback lesen.


Ayla - Epilepsie / Bedrücktheit

Symptone und Behandlung

 

Ayla, die 6-jährige Australian Shepherd Hündin, leidet an Epilepsie – einer Diagnose, die das Leben ihrer Besitzer verändert hat. Jeder Anfall ist eine Belastung. Jeder Anfall bedeutet auch Angst, Hilflosigkeit und das bange Warten, bis es endlich vorbei ist.

 

Um Ayla zu helfen, ist sie in intensiver tierärztlicher Behandlung und auf verschiedene Medikamente angewiesen. Doch so notwendig diese sind, so deutlich zeigen sich leider auch ihre Nebenwirkungen. Ayla ist häufig sehr müde, wirkt bedrückt und in sich gekehrt. Das fröhliche, neugierige Wesen, das einen Australian Shepherd ausmacht, schien immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Für ihre Besitzer war es besonders schmerzhaft zu sehen, wie wenig Lebensfreude ihre geliebte Hündin im Alltag noch zeigen konnte.

 

In ihrer Sorge und aus dem Wunsch heraus, Ayla ganzheitlich zu unterstützen, wandten sich ihre Besitzer an mich, um sie mit Hypnosesitzungen vor Ort zu begleiten. Aufgrund der starken Symptome war es zunächst schwierig, eine klare Prognose zur Wirksamkeit und zum zeitlichen Verlauf der Tierhypnosetherapie zu stellen. Doch die Hoffnung, Ayla wieder mehr Leichtigkeit zu schenken, war stärker als jede Unsicherheit.

Und Ayla begann zu überraschen. Bereits nach den ersten Sitzungen zeigten sich spürbare Veränderungen. Ihr Blick wurde wacher, ihr Wesen fröhlicher. Sie zeigte wieder Neugier, Interesse und diese kleinen, kostbaren Momente echter Lebensfreude, die das Herz jedes Hundebesitzers höherschlagen lassen.

Besonders wertvoll war, dass auch die epileptischen Anfälle in Häufigkeit und Dauer abnahmen. In Abstimmung mit dem Tierarzt konnte die Medikamentendosis reduziert werden – ein bedeutender Schritt für Ayla und ihre Besitzer.

Tierhypnose kann bei Epilepsie auf mehreren Ebenen unterstützend wirken. Sie stärkt die körpereigenen Regenerationskräfte und kann so auch positive Impulse auf die betroffenen Hirnregionen setzen. Gleichzeitig werden im emotionalen Bereich positive Empfindungen gefördert – mehr Vertrauen, mehr innere Sicherheit und mehr Lebensfreude im Alltag.

Für Hundebesitzer bedeutet das vor allem eines: wieder Hoffnung. Hoffnung, dass ihr Vierbeiner nicht nur funktioniert, sondern sich wieder wie er selbst fühlen darf.

Mehr zu diesem besonderen Weg und zu Ayla – aus der Sicht ihrer Besitzer – kannst du im untenstehenden Feedback lesen.

   


Aima - Pollenallergien / Atmung

Symptome & Behandlung

Aima, die 2-jährige Malinois-Hündin aus dem Tierschutz, trägt eine traurige Geschichte in sich. Geboren in Serbien, verbrachte sie ihre ersten Lebensjahre ohne Geborgenheit, ohne Sicherheit, ohne das, was ein junger Hund braucht: Schutz, Fürsorge und Liebe.

Ihre Verhaltensweisen und die feinen, aber sichtbaren Narben an ihrem Körper ließen erahnen, dass ihr vieles verwehrt blieb. Vertrauen musste sie erst lernen. 

 

Doch dann wendete sich ihr Schicksal. Aima durfte in die Schweiz reisen – zu einer liebevollen, erfahrenen Hundehalterin, die ihr mit Geduld, Verständnis und offenem Herzen begegnete. Schon zu Beginn fand eine Tierkommunikation (siehe auch Beispiel hier >) statt, auf die Aima erstaunlich gut reagierte. Es war, als hätte sie gespürt: Jetzt beginnt ein neues Kapitel.

 

Kurz darauf bemerkte ihre Besitzerin jedoch, dass Aima anhaltende Probleme beim Atmen hatte. Für Hundebesitzer ist es schwer zu sehen, wenn der eigene Vierbeiner nicht frei durchatmen kann – besonders bei einer so jungen, bewegungsfreudigen Hündin. Da gerade die Hauptblüte der Pollensaison im Gange ist, liegt die Vermutung nahe, dass die Atmungsprobleme, begleitet von Nasenausfluss und Röcheln, auf eine Pollenallergie zurückzuführen sind. 

In zwei Hypnosesitzungen vor Ort wurden gezielt die Selbstheilungskräfte in allen Atmungswegen – Nase, Rachen, Bronchien und Lunge – aktiviert und gestärkt. Aima nahm die Behandlung ruhig und vertrauensvoll an. Und schon nach wenigen Tagen zeigte sich eine deutliche Veränderung: Ihre Atmung wurde freier, ruhiger, kraftvoller.

 

Für ihre Halterin war es ein Moment tiefer Erleichterung. Und für Aima bedeutete es vor allem eines: endlich aufatmen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die ehrgeizige, energiegeladene Malinois-Hündin durfte nun zeigen, was wirklich in ihr steckt. Im konditionell anspruchsvollen Canicross feierten Mensch und Hund schon bald ihre ersten gemeinsamen Erfolge – als Team, verbunden durch Vertrauen und Freude an der Bewegung.

Auch Bikejöring und Skijöring gehören inzwischen zu Aimas liebsten Aktivitäten. Dank freier, gesunder Atemwege kann sie ihre Kraft und Leidenschaft voll ausleben.

Für Hundebesitzer ist es sehr schön zu sehen, wie ein Hund aus dem Tierschutz nicht nur ankommt, sondern aufblüht. Wie aus Unsicherheit Selbstvertrauen wird. Wie aus Einschränkung Lebensfreude entsteht.

 

Aimas Geschichte ist ein berührendes Beispiel dafür, was möglich wird, wenn Liebe, Vertrauen und gezielte Unterstützung zusammenwirken.

 

Erste Hypnosesitzung vor Ort

Aima lässt sich gut auf die Hypnosesitzung ein. So lassen sich die Selbstheilungskräfte fokussieren und aktivieren. Dabei arbeite ich auch mit Berührungen, um die Wirkung zu intensivieren.

Feedback Tierhalter

Schon unmittelbar nach der ersten Hypnosesitzung meldet die Tierhalterin eine markante Verbesserung des Zustandes. Aima röchelt beim Schlafen nicht mehr, und auch der Nasenausfluss ist stark reduziert.

Innert zwei Wochen sind die Beschwerden komplett verschwunden. 

Die Tierhalterin kann mit Aima viele sportliche Aktivitäten geniessen, ohne allergische Reaktionen in den Atmungsorganen. 



Yaro - Alleinsein / Trennungsängste

Symptome & Behandlung

Yaro, der 2-jährige Mischlingshund aus Ungarn, kommt im Alter von fünf Monaten direkt aus dem Tierschutz in die Schweiz. Hier findet er ein liebevolles Zuhause, wo er unter Berücksichtigung seiner schwierigen Vergangenheit an das Alltagsleben herangeführt wird.

 

Nebst seiner Angst vor Kindern, Feuerwerken und sonstigen lauten, knalligen Geräuschen, ist die Angst vor dem Alleinsein ein Problem, das die Hundehalter im Alltag stark beschäftigt.

 

Dieses Sympton ist bei Tierschutzhunden oft zu beobachten. Die Bindung zu einer liebevollen Bezugsperson oder einer Familie kann sich in kurzer Zeit stark entwickeln. Hunde aus dem Tierschutz nehmen Gefühle wahr, die sie vorher gegenüber Menschen nicht aufbauen konnten. Zudem fühlen sich diese Hunde im eigenen, kleinen Territorium zu Hause besonders sicher und gut aufgehoben. Wenn sie alleine gelassen werden, entstehen schnell Verlust- und Trennungsängste.

 

In einer vorab mit Yaro durchgeführten  Tierkommunikation wird klar, welche Gefühle in der Situation des Alleinseins hochkommen. So kann danach eine gezielte Hypnosetherapie geplant und durchgeführt werden. Yaro reagiert positiv auf die vor Ort durchgeführten Hypnosesitzungen. Sein gesamtes Verhalten verändert sich, er gewinnt Sicherheit und Vertrauen für die Situationen des Alleinseins. Zudem ist sein Auftreten gegenüber anderen Menschen und Hunden offener und vertrauensvoller. Die ersten positiven Schritte in einen angenehmeren Alltag sind somit für Yaro und seine geliebte Familie erfolgt. 


Runa - Sicherheit und Vertrauen in Alltagssituationen, und Vorbereitung auf die Kastration

Symptome & Behandlung

Runa, 1-jährig, kommt ursprünglich aus der Slowakei und hat in ihrem jungen Leben schon einige Stationen hinter sich. Über ein Tierheim in Österreich kommt Runa in die Schweiz zu einer Familie, die sie leider in einem geschlossenen Zimmer hält. Runa darf täglich nur zweimal kurz aus dem Zimmer raus auf kleine Spaziergänge. Dadurch lernt sie weder den Alltag noch den Umgang mit Hunden, Menschen und Umweltsituationen kennen.

 

Danach erfolgt ein weiterer Umzug zu Hundehaltern, die sich sehr gut um Runa kümmern und ihr viel Liebe, Zeit und Pflege gönnen. In der Tierhypnosetherapie vor Ort lerne ich Runa als zurückhaltende, unsichere, und doch neugierige und lernwillige junge Hündin kennen. Die Therapie wird danach mit einigen Fernhypnosesitzungen unterstützt. Dabei stehen die Themen Sicherheit, Vertrauen und Gelassenheit im Alltag im Vordergrund.

 

Nach wenigen Wochen hat Runa schon grosse Fortschritte gemacht. Sie bewältigt den Alltag mit Hunde- und Menschenbegegnungen, Strassenverkehr und Umgebungsgeräuschen gut und wirkt dabei souverän. Runa ist bereit für einen Alltag ohne ängstliche Stress-Situationen. Sie geniesst ihre gewonnene Offenheit und die freudigen Ereignisse im Alltag. 

 

Vorbereitung auf die Kastration

Runa wird per Fernhypnose auf den bevorstehenden Eingriff vorbereitet. Die Selbstheilungskräfte werden auf mentaler und physischer Ebene aktiviert, damit Runa gut auf die Operation und die nachfolgende Heilungsphase vorbereitet ist.  

Hypnose nach der Operation

24 Stunden nach dem Eingriff findet eine weitere Fernhypnose, mit einer starken Fokussierung auf das verwundete Gewebe statt. Innerhalb eines Tages zeigt die Wundheilung bei Runa grosse Fortschritte und beschleunigt ihre körperliche Genesung.

Tierkommunikation

Nach einer Tierkommunikation kann die Hypnosetherapie mit Runa noch gezielter gestaltet werden. Beispiele zu Tierkommunikationen für das mentale Wohlbefinden findest du hier >



Java - Angst vor Menschen

Symptome & Behandlung mit Fernhypnose

Java, die 6-jährige Boarder Collie Hündin, wurde auf dem Bauernhof geboren. Mit fünf Monaten kam sie zu ihrer heutigen Familie und war von Beginn weg ängstlich. Insbesondere gegenüber fremden Menschen ist sie sehr angespannt und unsicher. Der Ursprung dieser Ängste konnte in einer Tierkommunikation mit Java ergründet werden. 

 

Da Java und ihre Tierhalter grosse Freude am Hundesport haben, und Agility sowie Trailing betreiben, stehen Java diese Ängste oftmals im Weg. Bei Agility Wettkämpfen blockiert sie vor den Richtern, weicht aus und verliert die Konzentration. Auch in der Hundeschule steht ihr die Angst oftmals im Wege.

 

In den Fernhypnosesitzungen ist Java mir gegenüber offen und zugewandt. Sie entwickelt sich schnell und gut, und hat schon bald mehr Vertrauen zu Menschen. Zudem kann sie sich besser abgrenzen, und in den heiklen Situationen bei sich selbst bleiben. Schon nach der zweiten Fernhypnosesitzung sind im Sport Fortschritte ersichtlich. Innerhalb von zwei Monaten werden mit Java sechs Fernhypnosesitzungen durchgeführt. Die Ergebnisse sind im häuslichen sowie im sportlichen Umfeld durchgehend positiv. Java hat mehr Vertrauen in sich selbst und in ihr Umfeld. Die Tierhalter, aber auch Hundetrainer und die Trainer im Sport sind von der Veränderung beeindruckt. Java bleibt im Wettkampf fokussiert und konzentriert, das Ausweichen vor den Richtern ist Vergangenheit. Agility und Trailing machen nun allen grossen Spass. Und Java ist rundum erfüllter und zufriedener.

Agility vor den Hypnosetherapien:

Auch wenn die Halle fast leer ist, und nur ein Richter bei einem Hindernis steht, genügt dies schon, um Java aus dem Konzept zu bringen. Die Präsenz des Richters hat den Unterbruch und eine Flucht zur Folge. Java hat Angst und geht auf Distanz. 

Agility nach den Hypnosetherapien:

Java beim Agility im Freien, mit vielen Zuschauern und Richtern bei mehreren Hindernissen. Java ist konzentriert und kann sich gegenüber Umwelteinflüssen abgrenzen. Die Richter werden akzeptiert, und Java läuft ihren Parcours hervorragend. Eine Freude für sie, und auch für die stolzen Tierhalter.



Molly - Unsicherheit und Bellen

Symptome & Behandlung

Molly ist erst 8 Monate alt, und hat schon eine bewegte Geschichte hinter sich. In Kroatien geboren, wird sie schon früh von ihrer Mutter getrennt, und kommt in die Schweiz zu einer Familie. Hier kann sie nicht lange bleiben, und wird an eine nächste Familie weitergegeben. Auch hier funktioniert das Zusammenleben nicht, und so hat Molly heute, in ihrem kurzen Leben, bereits das vierte Zuhause.

 

Sie bellt oft und hat ein unsicheres Wesen. Hundebegegnungen sind problematisch. Im allgemeinen kommuniziert Molly sehr stark, auch wenn Besuch kommt. Das ist einerseits für die Tierhalter unangenehm, und andererseits für Molly immer wieder Stress und eine seelische Belastung. Die Tierhalter wünschen sich mehr Ruhe und Ausgeglichenheit für Molly, und dass sie in Alltagssituationen sicherer und gelassener reagieren kann.

 

In den Hypnosesitzungen vor Ort zeigt Molly schnell ihr Vertrauen. Zudem wird die Behandlung noch mit Fernhypnosesitzungen unterstützt. Auch während den Fernhypnosesitzungen ist Molly entspannt und kann so die Erlebnisse aus ihrer bewegten Lebensgeschichte verarbeiten. Um noch mehr von Molly zu erfahren, wird auch die Tierkommunikation eingesetzt. So können einige Symptome gezielter behandelt werden.

Nach der ersten Hypnose

Die erste Hypnose mit Molly ist aussergewöhnlich. Sie sucht den Körperkontakt sehr stark und ist aufgeregt. Die Aufbau des Energiefeldes ist erst mit etwas körperlicher Distanz zu Molly möglich. Nach der Hypnosesitzung ist sie mental und körperlich sehr entspannt.

Tierkommunikation

Molly übermittelt in der Tierkommunikation Bilder aus ihren ersten Lebensmonaten. Dabei kommt die Angst zum Vorschein, die sie in diversen Situationen erlebt hat. Auch Durst, Dunkelheit und Unsicherheit werden übermittelt. Zudem einige Situationen aus den Haushalten, in denen Molly schon gelebt hat. Hier sind Überforderung, laute Energien und Verwirrung spürbar. Sie erlebt wenig Akzeptanz und hat Angst, wieder abgelehnt zu werden. 

Im heutigen Zuhause fühlt sich Molly sehr wohl und geborgen.

Molly übermittelt auch die intensive Bindung zur Tierhalterin, die für sie eine Ersatzmutter darstellt. Die Angst, das heutige Zuhause wieder zu verlieren, ist für Molly leider ein stetiger Begleiter. Beispiele zu Tierkommunikationen für Aufklärungen und Ankündigungen findest du hier >

Feedback Tierhalter

Die Aussagen der Tierhalterin sind sehr positiv und berührend. Molly hat sich innert wenigen Wochen stark entwickelt. Sie ist zu einer anderen Hündin geworden. 

Ihr Wesen ist ruhiger, sicherer und ausgeglichener. Begegnungen mit Menschen sind angenehm, die Energie bleibt in einem ruhigen und positiven Rahmen. Sie geht jetzt selbstbewusst auf andere Hunde zu. Auch im Rudel, zum Beispiel im Hundetraining, bleibt sie gelassen und zeigt Selbstvertrauen. 

Verbesserungen, die noch vor ein paar Wochen als unmöglich erachtet wurden, sind eingetreten.

Das Wichtigste: Molly fühlt sich sicher und wohl in ihrer Haut, in ihrem Alltag und in ihrer Umgebung. 



Popeye - Selbstheilung vor und nach Warzenentfernung

Symptome & Behandlung

 

Bei Popeye, dem 13-jährigen Rüden, steht die operative Entfernung einer grossen, entzündeten Warze an. Die 30-minütige Operation wird in Vollnarkose beim Tierarzt durchgeführt. 

 

An zwei Tagen vor der OP, und unmittelbar vor der OP, finden Hypnosesitzungen statt. Dabei wird Popeye mental auf die Operation vorbereitet. Zudem wird am betroffenen Gewebe die Selbstheilung bereits mit Berührungen angeregt. 

 

Nach der OP wird zuerst wieder ohne Berührung behandelt, da das Gewebe noch Schonung braucht. Nach zwei Tagen erfolgt die Behandlung in der Hypnosesitzung auch mit Berührungen, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Unmittelbar nach der Operation

Die Wunde ist vernäht. Während der OP ist die Blutung reduziert, was den Eingriff erleichtert.

Neun Tage nach der Operation

Das Gewebe ist schon nach kurzer Zeit sehr gut verheilt. Der körperliche Heilungsprozess lässt sich mit der Behandlung vor und nach der OP beschleunigen.

Rückmeldung Tierarzt

"So eine schöne Gewebeheilung innert 9 Tagen habe ich bei einem 13 – jährigen Hund, nach einer Operation, noch nie gesehen."



Fino - Trauma nach Raubvogelangriff

Symptome & Behandlung

 

Als "Strassenhund" in die Schweiz geholt, hat der 10-jährige Fino seit je her schon ein eher unsicheres und nervöses Verhalten, insbesondere zeigt er Reaktionen bei Umgebungseinflüssen wie Lärm oder Stress. Fino wird im Alter von 10 Jahren in seinem Garten von einem Raubvogel angegriffen. Dabei verletzt er sich Wirbel und Bandscheiben und verbringt  einige Tage im Tierspital. Die körperlichen Schmerzen halten länger an. Fino ist nach dem Angriff traumatisiert und als Folge davon sehr nervös und unsicher. Der Angriff des Raubvogels hat eine sehr kontraproduktive Wirkung auf seine mentale Verfassung.

 

Bei der ersten Hypnosesitzung befinden wir uns im Garten, jedoch sind zu viele ablenkende Faktoren hinderlich. Das Energiefeld kann nicht wie gewünscht aufgebaut und auf Fino übertragen werden. Im Haus kann sich dann Fino besser entspannen, die Hypnosesitzung kann beginnen. Bei der zweiten Hypnosesitzung, zwei Wochen später, betreibt Fino mit mir eine starke Kommunikation. Blickkontakt, Knurren, Winseln, alles ist dabei. Auch physisch nähert er sich mehrmals, geht dann aber immer zu Frauchen zurück. Fino spürt durch seine Sensibilität das Energiefeld stark. Er braucht etwas Zeit, um sich mental und körperlich zu entspannen. Nachdem ich die Bindung zu Fino in kleinen Schritten aufbauen kann, kommt er zu mir auf das Sofa. Fino legt sich nahe neben mich und lässt sich dann auch mit Berührungen behandeln, was ein grosser Vertrauensbeweis ist. Es ist ein schönes Erlebnis, diese Verbindung zu spüren, und ihm dadurch eine starke Intensität an Energien übertragen zu können, die Finos Selbstheilungskräfte unterstützen. 

Erste Behandlung vor Ort

Obwohl Fino lange braucht, um sich zu entspannen, ist er dann im hypnotischen Zustand sehr relaxt. 

Fernbehandlungen

Fino reagiert auf Fernhypnosesitzungen sehr gut. In seinem Fall ist dies nachvollziehbar, da der Therapeut in diesem Fall nicht vor Ort ist. So kann sich das Tier in seiner gewohnten Umgebung auf seine Empfindungen verlassen, ohne jegliche Ablenkung.

Feedback Tierhalter

Die körperlichen Beschwerden haben sich bei Fino stark verbessert, er ist wieder der Alte und hat die Kraft zum Rennen und Springen aufgebaut. Auch seelisch wurde er um einiges ruhiger und stabiler. Er schläft besser und lässt sich durch die Umgebung nicht mehr so stark beeinflussen.



Fanny - Bedrücktheit und Verdauung

Symptome & Behandlung

 

Fanny, die 9-jährige Hündin, hatte in Vergangenheit starke Allergien auf Tierfutter (Rind, Poulet, Reis, etc.) und daher lange Zeit Probleme mit einem empfindlichen Magen und Verdauung bzw. Durchfall. Dank neuem Futter hat sich das verbessert. Seit einigen Monaten ist bei Fanny eine Bedrückung erkennbar. Die Tierhalter nehmen es als eine Art Depression wahr. Sie geht seitdem nicht mehr gerne laufen oder überhaupt aus dem Haus. Begegnungen mit anderen Hunden sind auch erschwert, da Fanny schnell abweisend und aggressiv reagiert. Es ist nicht klar, ob Fanny evtl. aufgrund von Schmerzen nicht mehr gerne läuft, wobei kein Hinken oder sonstiges am Bewegungsapparat zu erkennen ist. Ein belastender Punkt ist auch die hohe Stressanfälligkeit und Angst bei Gewittern oder Feuerwerken.

 

Die erste Behandlung läuft mit Fanny "mustergültig" ab. Sie geht sofort in Trance und fällt in einen ruhigen Schlaf. Die Abreaktionen während der Hypnosesitzung sind durch Zittern und Zucken ersichtlich. Auch nach der Behandlung ist Fanny noch lange schläfrig und ruhig.

Die zweite Behandlung, zwei Wochen später, verläuft dann ganz anders. Fanny ist aufgeregt und zeigt dies durch Ablecken und etwas Unruhe. Sie lässt sich dann, am Boden liegend, langsam auf die Behandlung, die zuerst ohne und dann mit Berührungen stattfindet, ein. Sie reagiert wieder mit den typischen Abreaktionen auf die Hypnose. Einige Tage später findet eine Fernbehandlung statt.

Erste Behandlung vor Ort

Fanny lässt sich sofort auf meinen Kontakt ein und fällt schnell in eine tiefe Trance. Sie geniesst diesen Zustand in vollen Zügen. Die Hypnosesitzung dauert bei ihr insgesamt 40 Minuten. 

Zweite Behandlung mit Berührung

Die Magen- und Verdauungsprobleme werden fokussiert und dann auch mit Berührungen behandelt. Der Magen spricht an. Fanny ist sehr ruhig und sucht während der Hypnosesitzung Nähe und immer wieder den Blickkontakt. 

Feedback Tierhalter

Nach den Hypnosesitzungen vor Ort, und auch nach der Fernbehandlung, ist Fanny ausgeglichener, aktiver und fröhlicher. Spaziergänge und Hundebegegnungen sind wieder angenehmer. Die ganze Tierhalter-Familie bemerkt, dass es ihr sichtbar besser geht.