Häufig gestellte Fragen zur Tierhypnose, und die Antworten dazu:

 

Wie funktioniert Tierhypnose?

Die Grundmethode der Tierhypnose hat den Ursprung im vedischen Hypnotismus um ca. 5000 Jahre vor Christus. Das Tier wird dabei energetisch in einen tiefen Entspannungszustand geführt, um die Regenerations- und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. In diesem Zustand ist es der Tierhypnosetherapeut:in möglich, durch die Übertragung von Energien die entsprechenden mentalen und körperlichen Wirkungen gezielt auszulösen und zu verankern. 

 

Was fühlt ein Tier während der Tierhypnose?

Das Tier befindet sich nach der Einstiegsphase, in der mentale und körperliche Abreaktionen zum Spannungsabbau möglich sind, in einem sanften Entspannungszustand. Das Tier ist ruhig, fokussiert und aufnahmefähig. Es befindet sich nicht im Tiefschlaf, bleibt jederzeit ansprechbar und behält die Kontrolle über seine Körperfunktionen.

 

Können alle Tiere hypnotisiert werden?

Bei Säugetieren kann diese Frage mit Ja beantwortet werden. Ebenso bei Hühnern, Truthähnen, Vögeln. Bei der Behandlung von Reptilien sind noch keine Erfahrungen vorhanden, daher ist bei diesen Tieren keine zuverlässige Antwort möglich. 

 

Kann Tierhypnose für ein Tier gefährlich sein?

Nein. Das übermittelte Energiefeld ist immer wohlwollend, friedlich, unaufdringlich und in keiner Weise bedrängend. Das Tier entscheidet immer selbst, wie schnell und wie tief es sich auf die Behandlung einlässt. Tierhypnosesitzungen erfolgen immer ohne Zwang und ohne Manipulation des Tierwillens. Tierhypnose ist nebenwirkungsfrei.

 

Bei welchen Symptomen kann Tierhypnose eingesetzt werden?

Tierhypnose kann bei mentalen Auffälligkeiten, die sich dann im Verhalten der Tiere widerspiegeln, und auch bei körperlichen Beschwerden, eingesetzt werden. Konkret sind dies vor allem Verhaltensauffälligkeiten aufgrund von traumatischen Erlebnissen, Angstzuständen, Stress-Symptomen und Unsicherheiten jeglicher Art.

Bei Hunden hat dies zum Beispiel oft einen Einfluss auf Hunde- und Menschenbegegnungen, territoriales Verhalten, Autofahren, Reaktionen auf Umwelteinflüsse, etc.

 

Wo können Tierhypnosesitzungen stattfinden?

Tierhypnosesitzungen können mit dem Tier vor Ort, das heisst beim Tier zuhause oder in einer anderen Räumlichkeit, oder auch mittels Fernhypnose aus Distanz durchgeführt werden. Wichtig ist, dass das Tier während der gesamten Dauer der Sitzung in einer ruhigen, vertrauten Umgebung, ohne Ablenkung sein darf. 

Ein Hund kann zum Beispiel während einer Tierhypnosesitzung auch gut bei dir im Büro sein, oder im fahrenden Auto, wenn das für deinen Hund eine vertraute Umgebung ist, in der er sich entspannen kann. 

 

Muss ich als Tierhalter bei den Tierhypnosesitzungen dabei sein?

Bei Sitzungen vor Ort mit dem Tier ja, da das Tier die Präsenz der Besitzer als vertrauensstärkend wahrnimmt, und es dadurch auch ein gutes Sicherheitsgefühl erhält. 

Bei Fernhypnosesitzungen ist die Präsenz der Tierhalter nicht unbedingt notwendig. Es genügt, wenn das Tier während der Fernhypnosesitzung an einem vertrauten Ort ungestört ist, und sich so auf den Kontakt und den Fernhypnoseprozess einlassen kann.

 

Wie verhält sich das Tier während der Tierhypnosesitzung?

Das ist unterschiedlich. Typisch sind zu Beginn der Sitzung, insbesondere bei den ersten ein bis zwei Sitzungen, Abreaktionen wie Schnüffeln, Lecken, Kratzen, Schütteln. Danach geht das Tier in einen entspannten, ruhigen, aber doch fokussierten Zustand. Dies kann von wenigen Minuten bis zu ca. 15 Minuten dauern. Nach dieser Phase erreicht das Tier einen weiteren vertieften Zustand, in dem die Regenerations- und Selbstheilungskräfte aktiviert sind.  

 

Wie funktioniert eine Fernhypnosesitzung bei Tieren?

Die Kontaktaufnahme erfolgt über Fotos und Informationen, die ich vorab bei den Tierbesitzern einhole. Die verwendete Methode zur Kontaktaufnahme unterscheidet sich dabei von der Kontaktaufnahme vor Ort. Die energetische Verbindung über weite Distanzen erfolgt innert kurzer Zeit. Im Normalfall ist der Kontakt nach wenigen Minuten so intensiv, dass mit der Fernhypnosesitzung begonnen werden kann. Jedes Lebewesen sendet eine elektromagnetische Strahlung (Biophotonen) aus. Die Verbindung zwischen Mensch und Tier erfolgt über diese Strahlung, auch in weiter Distanz zueinander.

 

Sind Fernhypnosesitzungen genauso wirkungsvoll wie die Sitzungen vor Ort? 

Grundsätzlich ja. Oftmals sind Sitzungen vor Ort schon aufgrund der weiten Anreisedistanz nicht möglich, zum Beispiel ausserhalb der Schweiz. Und es gibt auch Fälle von Tieren, bei denen Fernhypnosesitzungen generell besser wirken, weil diese Tiere Mühe mit der Präsenz von "fremdem" Menschen in ihrem unmittelbaren Raum haben. Sie können sich deswegen nicht gut auf den Tierhypnoseprozess einlassen, wenn ich als Therapeut vor Ort bin. In solchen Fällen empfehle ich, gleich von Beginn weg mit Fernhypnosesitzungen zu arbeiten.

 

Wie ist der Ablauf einer Fernhypnosesitzung?

Prinzipiell derselbe wie bei der Tierhypnose vor Ort. Der Unterschied besteht im Kontakt- und Bindungsaufbau mit dem Tier, und in kleinen Differenzen im Tierhypnoseprozess. Wichtig ist, dass ich von dir qualitativ gute Fotos zu Verfügung gestellt bekomme, da mich die Fotos während der gesamten Sitzung begleiten.

  

Wie muss ich mir den Ablauf einer Tierhypnosetherapie vorstellen?

Der erste Schritt ist ein Vorgespräch mit den Besitzern, um die Bedürfnisse und die Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Das findet vor der ersten Sitzung, normalerweise telefonisch, statt.

Das Tier wird in der Tierhypnosesitzung zuerst in einen körperlich und mental entspannten Zustand gebracht. Danach wirke ich mit verschiedenen Interventionsmethoden gezielt auf die Symptome des Tieres ein. Dabei werden körperliche und mentale Ebenen angesprochen und wenn nötig vernetzt. Das Grundprinzip, nämlich die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte zu stärken, wird dabei auf allen Ebenen und in allen nachfolgenden Therapiesitzungen berücksichtigt.

 

Wie viele Tierhypnosesitzungen sind nötig, bis die Wirkungen eintreten?

Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt Konstellationen, bei denen das Tier schon nach der ersten Tierhypnosesitzung positive Veränderungen zeigt. Dies ist typischerweise bei Tieren der Fall, die nur ein Symptom aufzeigen, aber ansonsten sicher und vertraut durchs Leben gehen. Andererseits ist es so, dass eine Tierhypnosetherapie entsprechend mehr Sitzungen braucht, wenn die Symptome komplexer sind, tiefer sitzen, und/oder auf die Jungtierzeit zurückzuführen sind. Ich empfehle zu Beginn der Tierhypnosetherapie allen Kund:innen, mit mindestens 3 - 5 Sitzungen zu rechnen.  

 

Häufig gestellte Fragen zur Tierkommunikation, und die Antworten dazu:

 

Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation ist eine einfühlsame, intuitive Möglichkeit, mit Tieren auf seelischer und körperlicher Ebene in Kontakt zu treten. Sie eröffnet einen liebevollen, reinen Raum, in dem Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse deines Tieres wahrgenommen und übersetzt werden.

 

Wie erfolgt die Kommunikation zwischen Mensch und Tier?

Tierkommunikation bezeichnet die bewusste, intuitive Verständigung zwischen Mensch und Tier. Sie erfolgt über alle Empfindungsorgane, über Gedanken, Bilder, Gefühle und innere Eindrücke, und ergänzend zur normalen Beobachtung von Verhalten und Körpersprache im Alltag.

 

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Tierkommunikation basiert auf einer achtsamen, telepathischen Verbindung, die auf einer bestimmten Hirnfrequenz zwischen Mensch und Tier erfolgt. So nehme ich als Tierkommunikator den Kontakt mit dem Tier auf, und vermittle dessen Botschaften in einer für Menschen verständlichen Form. Die Aussagen des Tieres halte ich schriftlich in einem detaillierten Kommunikationsprotokoll fest.

 

Kann jeder Mensch Tierkommunikation erlernen?

Jeder Mensch besitzt eine intuitive Wahrnehmung. Durch die Aneignung einer entsprechenden Kommunikationsmethode, idealerweise durch eine Tierkommunikations-Ausbildung, kann Tierkommunikation erlernt werden. Durch stetige Übung der Kommunikationsprozesse entsteht eine gute Routine und Erfahrung, die dich befähigt, mit Tieren zu kommunizieren.

 

Mit welchen Tieren ist Tierkommunikation möglich?

Tierkommunikation ist mit allen Tierarten möglich – ganz gleich, ob Hund, Katze, Pferd, Kleintier oder sogar Wildtier. Wichtig ist, das Tier zu Beginn um Erlaubnis zu fragen. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass das Tier für eine Kommunikation nicht bereit, oder nicht dazu in der Lage ist.

 

Wobei kann Tierkommunikation helfen?

Sie kann bei Verhaltensveränderungen, Unsicherheiten, Ängsten oder neuen Lebenssituationen unterstützen. Oft hilft sie auch, Missverständnisse aufzulösen und wieder mehr Harmonie und Leichtigkeit in den gemeinsamen Alltag zu bringen. Tierkommunikation kann auch Hinweise auf körperliche Beschwerden erbringen. Dies kann zum Beispiel für eine weiterführende medizinische Versorgung wertvoll sein.

 

Kann Tierkommunikation bei Verhaltensproblemen helfen?

Ja. Manche Tierbesitzer bestätigen ihre positiven Erfahrungen, etwa wenn Missverständnisse geklärt oder Bedürfnisse besser erkannt werden. Dies kann dann zu Verhaltensveränderungen führen, sofern die belastenden Themen/Emotionen durch eine Tierkommunikation wirklich beeinflusst werden können.

 

Woran erkenne ich, ob die Informationen wirklich vom Tier stammen?

Es gibt immer wieder Aussagen, die den Tierbesitzern eine Bestätigung dafür geben, und von denen ich als Tierkommunikator nichts wusste. Sie können nur vom Tier selbst stammen. Zudem ist die Tiersprache für uns Menschen oftmals ungewöhnlich in Formulierung und Wortschatz. Auch diese Aussagen sind gut erkennbar und deuten auf das Individuum des Tieres hin.

Ich empfehle, die in der Tierkommunikation erhaltenen Eindrücke im Alltag zu überprüfen – etwa durch beobachtbare Verhaltensänderungen oder stimmige Details.

 

Wie läuft eine Tierkommunikationssitzung ab?

Für eine Sitzung genügen mir Fotos, der Name, Geburtsdatum und -ort  des Tieres, sowie die Informationen zum Lebensrahmen (Familie, Wohnort, Wohnsituation, kurze Lebensgeschichte). In einem geschützten, ruhevollen Rahmen baue ich dann die Verbindung aus der Ferne auf, und die gesamte Kommunikation wird in einem detaillierten schriftlichen Protokoll festgehalten.

 

Funktioniert Tierkommunikation auch über die Ferne?

Ja, da die Verbindung energetisch erfolgt, spielt die räumliche Distanz keine Rolle. Ich führe die Tierkommunikation immer aus der Ferne durch, da die von mir angewandte Methode eine absolute Ruhe meiner Empfindungssinne und tiefe Konzentration erfordert. So habe ich bereits Tierkommunikationen mit Tieren in ganz Europa sowie auch in Nord- und Mittelamerika durchgeführt.

 

Ist Tierkommunikation wissenschaftlich belegt?

Für telepathische Kommunikation von Mensch zu Mensch, oder von Mensch zu Tier, gibt es bislang keine wissenschaftlich anerkannten Belege. Die Techniken der Tierkommunikation beruhen auf Jahrtausende alten Methoden, die bis heute von Urvölkern angewandt werden. Zum Beispiel die Aborigines in Australien oder die Yanomami im Amazonasgebiet.

 

Kann ich mein Tier auch besser verstehen lernen?

Ja. Tierkommunikation fördert nicht nur das Verständnis für dein Tier, sondern gibt auch Aufschluss über die Verhaltensweisen im Alltag. Du verstehst besser, warum dein Tier in gewissen Situationen so reagiert. Zudem können daraus Erkenntnisse erfolgen, die sich dann in weiterführenden Therapieformen (Tierhypnose, Tierphysiotherapie, etc.) nutzen lassen.

 

Ist Tierkommunikation auch mit verstorbenen Tieren möglich?

Ja. Du findest dazu auf meiner Homepage diverse Beispiele. Viele Menschen empfinden es als tröstlich, auf diese Weise noch einmal eine liebevolle Verbindung zu ihrem verstorbenen Tier aufzunehmen, offene Fragen zu klären und Bestätigungen zu erhalten.

 

Ersetzt Tierkommunikation den Tierarzt?

Nein. Tierkommunikation versteht sich als ergänzende Begleitung. Sie ersetzt keine tierärztliche Behandlung, kann jedoch wertvolle Hinweise und Impulse geben, die das Wohlbefinden deines Tieres unterstützen. Bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen sollte immer zusätzlich eine Tierärztin oder Tierarzt hinzugezogen werden.